Guro (Ethnie aus Afrika)

 

Die Guro sind eine Ethnie der Elfenbeinküste

Sie siedeln mit ca. einer halben Mio Menschen seit ca. 600 Jahren in ihrem heutigem Gebiet zwischen Savanne und tropischen Regenwald.
Der Name Guro stammt von den französischen Kolonialisten. Zuvor haben sie sich Kweni genannt. Geheimgesellschaften und die Bedeutung der Schutzgeister prägen das tägliche Leben der Guro. Sie gelten als hervorragende Tänzer und Schnitzer von Masken. Ihre Fähigkeiten der Maskenschnitzerei stammen von den benachbarten Baule, deshalb sind sie auch schwer zu unterscheiden.
Der Hauptunterschied der Masken der Guro besteht in der Neigung Tiere als Vorbild zu verwenden. Skulpturen werden nur nur wenig geschnitzt und dann meist nur kleine Figuren.
Guro-Masken gehören zu den buntesten afrikanischen Masken und sind oftmals übermalt, so dass verschiedene Lackschichten nicht selten sind. Diese Masken werden in verschiedenen Zeremonien getanzt. Die Guro waren auch bekannt für ihre Webkunst und exportierten in der Kolonialzeit ihre feinen blau-weißen Stoffe.

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